Flächendeckende Versorgung mit Rettungsdienst als gemeinsames Ziel
Arnold Schmitt:
Kommunen, Kreis und Land stehen hinter der Versbesserung des Rettungsdienstes im Ruwertal
Die Antwort auf die Parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Arnold Schmitt zeigt, dass sowohl die betroffenen Kommunen, der Kreis als auch die Landesregierung grundsätzlich für eine bessere Bedarfsabdeckung beim Rettungsdienst im Ruwertal einstehen. .
Die Bürger im Ruwertal bemängeln schon seit Jahren, dass die Anfahrtszeit von Rettungswagen ins Ruwertal teils über den gesetzlich geregelten 15 Minuten liege. Insbesondere wegen der Abdeckung über sechs verschiedene Rettungswachen, an denen das Ruwertal immer eine Randlage hat, ergeben sich teils Zeiten über 20 Minuten. Von kommunaler Seite ist nun gefordert eine eigene Einrichtung zu schaffen. Die Kommunen hatten zur Entschärfung eine Ersthelfergruppe eingerichtet, die aber so auch die Aussage der Landesregierung keinen Ersatz für die 15 minütige Anfahrtszeit darstellen kann.
Mit dem Bau eines Altenzentrums und dem damit steigenden Bedarf an guter Versorgung will man in Pluwig nun eine Rettungsdienstzweigstelle einrichten. Hier soll eine echte Abdeckung möglich werden. Zurzeit prüft der Kreis Trier-Saarburg die Anfahrtszeiten, um eine Finanzierung auf die Beine zu stellen.
„Jetzt müssen alle Akteure zusammenarbeiten. Zum Schutz der Bürger im Ruwertal müssen Kommunen, Kreis und Land schnellst möglich eine Lösung finden,“ so Arnold Schmitt MdL