Gesundheitsschäden durch Dienstgebäude des DLR Eifel – Arnold Schmitt: “Landesregierung muss jetzt handeln”

Der CDU-Landtagsabgeordnete Arnold Schmitt fordert von der Landesregierung eine kurzfristige Entscheidung darüber, ob das neue Dienstgebäude des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Eifel in Bitburg weiter genutzt werden kann oder nicht. Gegebenenfalls müsse ein – wenn auch provisorischer – Ersatz gefunden werden. Hintergrund sind Presseberichte über gesundheitliche Beeinträchtigungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Danach leiden mehr als 40 von 120 Mitarbeitern unter Augenbrennen, Atembeschwerden und Ausschlag, seit sie im neuen Dienstgebäude in Bitburg arbeiten. Trotz durchgeführter Prüfungen habe die Ursache für die Beschwerden bis heute nicht festgestellt werden können, so Schmitt, der dem Ausschuss für Landwirtschaft und Weinbau angehört.

„Es ist den Bediensteten des DLR nicht zuzumuten, auf unbestimmte Zeit in einem Gebäude zu arbeiten, das solche offenkundigen und unbestreitbaren Schädigungen verursacht. Die Landesregierung steht in der Pflicht, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor solchen Schäden am Arbeitsplatz zu schützen. Deshalb muss nun bald entschieden sein, ob das Gebäude den Anforderungen an eine zulässige Arbeitsstätte genügt. Vorrang hat die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch wenn die konkrete Ursache für die Beschwerden nicht einfach zu ermitteln ist, müssen im Zweifelsfalle alle nötigen vorsorglichen Konsequenzen gezogen werden.“

Die CDU-Landtagsfraktion, so Schmitt, habe das Thema unmittelbar nach Bekanntwerden mit einem Eilantrag auf die Tagesordnung der heutigen Sitzung des Landtagsausschusses für Landwirtschaft und Weinbau gebracht. Die Landesregierung müsse verbindliche Auskunft darüber geben, in welchen Zeiträumen sie welche Schritte unternehmen wird.


Weinkultur in der Großregion

Weinkultur in der Großregion. Unter diesem Motto stand die gemeinsame Veranstaltung mit dem saarländischen Landtagspräsdenten Hans Ley in Kenn. Arnold Schmitt hatte seinen Abgeordneten Kollegen als Präsidenten des Interregionalen Parlamentarierrates an die Mosel eingeladen. Warum er Experte für dieses Thema sei, dass erklärte Hans Ley dann selbst: “Vor Jahren haben Peter Müller, Europaminister Karl Rauber und ich beschloßen den fortwährenden Forderungen aus Rheinland-Pfalz das Saarland anzugliedern entegegenzutreten. Dafür haben wir dann einen Weinberg im Schweicher Annaberg erworben, der fortan in saarländischer Hand war.” Bei der Besichtigung des Weinbergs waren auch diverse Weinmajestäten mit vor Ort. Allen voran Maria Sailer, die als ehemalige Weinkönigin der Römischen Weinstraße und an diesem Tag frisch gekürte Moselweinprinzessin den saarländischen Weinberg besichtigte. Auch die Weinmajestäten aus Riol, Michaela Dany und Prinzessinnen sowie die Weinkönigin aus Longuich Christin I. begrüßten den Landtagspräsidenten im Weinberg.

Im anschließenden Weinforum in Kenn wurde neben der Weinkultur, die besonders durch eine Probe unterstrichen wurde, auch die aktuelle Weinbaupolitik thematisiert. So kamen neben dem Winzer Markus Thul aus Longuich auch Rainer Hermes als Weinkommisionär aus Trittenheim und Roland Porn als Vertreter der Kellerei Mertes zu Wort. Sie zeigten auf, dass Regulierungen wie sie im Weinbau von statten gehen nicht immer der beste Weg seihen, auf wirtschaftliche Probleme zu reagieren.


Arnold Schmitt beim Ehranger Markt

Arnold Schmitt hat bei seinem Besuch auf dem Ehranger Markt die diesjährige Miss Kyllanien Lisa Löw  getroffen. Gemeinsam mit Ortsvorsteher Günther Merzkirch und den Abgeordneten Bernhard Kaster MdB und Berti Adams MdL besuchte er die traditionelle Veranstaltung im Trierer Stadtteil Ehrang. Arnold Schmitt und Miss Kyllanien