CDU gewinnt die Bundestagswahl – Kaster für die Region

“Ich freue mich über das Ergebnis der Bundestagswahl. Wir als CDU bleiben mit Abstand stärkste Kraft und können mit dem Wunschpartner FDP regieren. In Deutschland wird es mit Angela Merkel an der Spitze weiterhin erfolgreiche Politik für die Menschen geben. Auch die Region ist mit Bernhard Kaster und Patrick Schnieder gut in der Regierungsfraktion vertreten. Sie werden die Interessen der Menschen hier bei uns zu Hause mit aller Kraft in die Diskussionen im Deutschen Bundestag einbringen,” begrüßt Arnold Schmitt das Wahlergebnis.


Jean-Claude Juncker zu Besuch in Konz

Zu einem Wahlkampfbesuch war der Luxemburgische Ministerpräsident nach Konz gekommen.

Bei der Debatte zur Europapolitik im deutschen Bundestag so Bernhard Kaster habe ihm der Luxemburgische Staatschef zugesagt für ihn Wahlkampfunterstützung zu leisten. Das habe ihn besonders gefreut, so sei Jean-Claude Juncker für ihn doch ein vorzeige Europäer, stellte Bernhard Kaster seinen Gast den 200 Teilnehmern vor.

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Auch der Landes- und Fraktionsvorsitzende Christian Baldauf hatte lobende Worte für den Ministerpräsidenten Luxemburgs mit im Gepäck aus Mainz. Er stellte besonders die positive Zusammenarbeit mit Luxemburg in den Vordergrund seines Grußwortes. “Es ist untragbar, wie Steinbrück und Müntefering mit ihren Äußerungen die gute Zusammenarbeit in Europa auf’s Spiel setzen,” monierte Baldauf in Richtung politische Gegner.

Juncker stellte gleich zu Beginn klar, dass er sich nicht in die deutsche Innenpolitik einmische, denn davon verstehe er “nur unwesentlich mehr wie SPD, Grüne und Linke”. Er rief dazu auf die Frage einer CDU geführten Bundesregierung auch europäisch zu bewerten, denn Angela Merkel sei einer der Garanten für eine positive Entwicklung Europas. Dass die Deutsch-Luxemburgische Zusammenarbeit funktioniere, dafür sei es wichtig, dass Bernhard Kaster wieder das Direktmandat im Wahlkreis Trier bekäme, er sei nicht nur der Abgeordnete für den Wahlkreis Trier, er sei auch ein Vertreter Luxemburgs im deutschen Parlament.

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Arnold Schmitt stellte in seinem Schlusswort klar, dass man froh sei einen so guten Unterstützer der Region in Jean-Claude Juncker habe. “Wir sind stolz auf unsere Zusammenarbeit und mit Jean-Claude Juncker haben wir neben unserem Abgeordneten Bernhard Kaster auch einen einflussreichen Vertreter unserer Region,” so Schmitt.


Arnold Schmitt begrüßt den Erhalt der Domäne Avelsbach

“Die Meldung des Ministeriums, dass die Domäne Avelsbach in Trier erhalten bleibt ist eine gute Nachricht für den Weinbau in der Region”, so Arnold Schmitt. Er hatte seit Jahren dafür gekämpft, dass Avelsbach erhalten bleibt. “Dass nun ein Wirtschaftsbetrieb des Landes entstehen soll und sowohl neue Rebflächen aber auch insbesondere neue Arbeitsplätze entstehen ist ein positives Signal,” betont Schmitt. Seit der Agrarverwaltungsreform waren in einem ersten Schritt das DLR mit dem Kulturamt und der Lehr- und Versuchsbetrieb an der Domäne aus Trier abgezogen worden. Schmitt hatte sich wehement dafür eingesetzt in einer Weinmetropole wie Trier die staatlichen Weinbauinstitutionen nicht gänzlich ab zu ziehen. Das nun weitere Investitionen in Weinbauflächen wie den Kellereibetrieb fließen sollen zeigt, dass sich Trier als Standort behaupten kann. “Ich danke allen Kräften, die seit Jahren um die Weinbauinstitutionen in Trier gekämpft haben,” so Schmitt: “Der Einsatz hat sich gelohnt.”