16.06. Handwerkskammer Trier

Dienstag : 16.06.2009 17.00 Uhr Meisterfeier 2009. Überreichun der Meisterbriefe an 170 Jungmeisterinen und Jungmeister.In Trier.


15.03. Förderverein Grundschule Longuich-Riol

Donnerstag, 15. März, 20.00 Uhr
Mitgliederversammlung, Rathaus Riol


Trier als Moselmetropole darf nicht übergangen werden!

Geschäftsstelle der Dachmarke "Mosel" muss nach Trier

Arnold Schmitt drängt darauf, dass die zentrale Rolle Triers in der Region beim Aufbau der Dachmarke "Mosel" unbedingt berücksichtigt werden muss. Der derzeitigen Planungsstand weist darauf hin, dass die Organisationszentrale bei der Mosellandtouristik in Bernkastel-Kues angesiedelt werden soll. "Nachdem bereits die Weinbauverwaltung von Trier nach Bernkastel-Kues abgezogen wurde, scheint es so, als sollte der Weinort Trier vollends zur Ader gelassen werden," so Arnold Schmitt.
Für die Entwicklung der Dachmarke ist es elementar wichtig, in einer international bekannten Stadt angesiedelt zu sein. Deshalb ist Schmitt davon überzeugt, dass sich Trier als Geschäftsstellenstandort geradezu aufdrängt. Insbesondere die enge Partnerschaft Triers zu Luxemburg wird die Einbindung des Großherzogtums in die neue Dachmarke sehr erleichtern. In der guten Infrastruktur der Stadt, sieht Arnold Schmitt ein weiteres "Pfund" mit dem Trier wuchern kann.
"Die alte Römerstadt Trier wird von Jahr zu Jahr mehr zu einem internationalen Tourismusmagnet. Dies zeigen unter anderem die fest etablierten Großereignisse wie die Rallyeweltmeisterschaft oder die Antikenfestspiele. Das diesjährige Kulturhauptstadt-Jahr unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der ältesten Stadt Deutschlands als Metropole an der Mosel," so Schmitt. Eine repräsentative Geschäftsstelle in Trier wird daher in der Lage sein, Besucher der historischen Stadt direkt anzusprechen. Zudem ist Arnold Schmitt davon überzeugt, dass die hohe Fachkompetenz vor Ort genutzt werden sollte. So ist die Beteiligung der IHK-Trier als ein, im internationalen Weinhandel, erfahrener Partner äußerst wertvoll. Arnold Schmitt fordert daher: "Trier muss Standort der Dachmarkengeschäftsstelle werden, da seine internationale Bekanntheit und die enge Partnerschaft mit Luxemburg die Marke "Mosel" entscheidend aufwerten wird."